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Peter Marquant

Peter Marquant “Architektonisches Malerisches” 2020 Galerie Amart Wien

„Was aber die Scho?nheit sey, daß weiß ich nit.“ Albrecht Du?rer, 1471-1528
Peter Marquant, geb. 1954 in Wien, ist nicht wegzudenken aus der o?sterreichischen Kunstszene, auch wenn er weniger sichtbar ist als andere Ku?nstler seiner Generation. Das hat aber damit zu tun, dass er seit nunmehr 30 Jahren auf Mallorca lebt und arbeitet.
Von dort hat er uns auch diese eindrucksvollen Bilder mitgebracht, die das Thema Architektur malerisch ausloten. Ob es sich um vorzeitliche Steinha?user, um den Rhythmus einfacher Trockenmauern, um Reste anonymer Bauten oder um moderne Architektur handelt, alles gera?t Marquant zum Ausgangspunkt malerischer Reflexion. Die hier gezeigten Arbeiten fallen durch eine gewisse Aridita?t auf, die dem balearischen Sommer geschuldet scheint. Es handelt sich aber um eine bewusste Reduktion der malerischen Mittel, die der selbstgestellten Aufgabe besser entsprechen . Es sind keine Bilder von Geba?uden, auch keine Veduten, sondern viel eher Bilder von Gedanken u?ber Architektur, Bilder um Architektur herum, sozusagen. Die Erinnerung u?bertrifft ja oft das tatsa?chliche Motiv und fu?hrt es durch immer neue Transformationen zu einer neuen Wirklichkeit. Der a?ußere Anlass bestimmt den Aufbau der Bilder, die selbst zu Architektur werden. Es geht um Fu?gungen, Schichtungen, Gewicht und Spannungen und manchmal auch um deren abrupte Auflo?sung, daher auch die Einbeziehung von Steinhaufen in die malerischen U?berlegungen: Der Abriss als inha?rente Mo?glichkeit jeglicher Baukunst. Es geht um eine malerisch zeichnerische Bescha?ftigung mit architektonischen Grundelementen. Wer den Maler Peter Marquant kennt, weiß, dass er nicht locker la?sst, wenn er sich einmal in ein Thema verbissen hat. Das war immer schon so, ob Ba?ume, Portraits oder Stillleben, Marquant bleibt am Ball
Hier sollte erwa?hnt werden, dass Marquant, der große Zeichner und Bewunderer Rembrandts, sich eine lange Zeit an Reflexion einra?umt, bevor er den Pinsel in die Hand nimmt. Caspar David Friedrich scheint hier vorausgedacht zu haben: „Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch, was er in sich sieht. Sieht er aber nichts in sich, so unterlasse er auch zu malen, was er vor sich sieht!“ (der dritte Satz des Zitates wird geflissentlich unterdru?ckt, na?mlich: sonst werden seine Bilder den spanischen Wa?nden gleichen, hinter denen man nur Kranke und Tote erwartet.) Ra?tselhaft! Peter Marquant wartet also ab, bis sich die inneren Bilder eingestellt haben, um diese dann, umso spontaner, manchmal geradezu kalligraphisch auszufu?hren.
“Einfach gute Malerei” hieß eine Ausstellung, Anfang der 80er Jahre, im Museum des 20. Jahrhunderts, die auch Marquant definitiv zum Durchbruch verholfen hat. Dort zeigte er vier ma?chtige Landschaftsstu?cke, die mich heute noch beeindrucken und zwei große Figuren.
Die Ha?lfte, der zehn in der Ausstellung vertretenen Ku?nstler – Ku?nstlerinnen waren zu diesem Zeitpunkt noch eine unbekannte Gro?ße – hatten in der Meisterschule des steirischen Malers Wolfgang Hollegha studiert, so auch der vier Jahre a?ltere Gottfried Mairwo?ger.
Nicht nur der Genius Loci verlangt hier die Nennung dieses Namens, bestand doch wa?hrend ihres Studiums, bei aller Verschiedenheit der beiden, eine sehr produktive Ateliergemeinschaft. Als ich einmal von Freundschaft sprach, widersprach mir Marquant und meinte, sicherlich, aber eher so eine, wie zwischen Gauguin und Van Gogh. Aber es gab wochenlange gemeinsame Malexerzitien in einem fu?r Studenten spartanisch adaptierten Stadt in den steirischen Bergen und ausgedehnte Malreisen und soweit ich mich erinnere, kamen sie beide unversehrt zuru?ck.
Noch ein Wort zu den hier gezeigten Werken, deren besonderer Reiz auch in ihrer Technik besteht. Es handelt sich dabei um eine besondere Art von Leimfarben-Malerei, wobei der Hasenhaut- Leim hier nicht nur fu?r die Grundierung sondern auch als alleiniges Bindemittel fu?r die Pigmente verwendet wird. Diese erscheinen dadurch besonders lebendig und verleihen den Bildern gelegentlich die Spontanita?t von Tuschmalereien und die materielle Scho?nheit von Eitempera. Schauen sie sich um und sie werden feststellen, das Malerei mehr ist als die Summe der anfu?rbaren Gegebenheiten, Techniken und Ingredienzien, die da sind: Atelier, Talent, Motiv, Zeichnung, Malgrund, Leim, Pigment und Pinsel:
Malerei ist und bleibt vor allem ein geistiges Erlebnis.
Gerhard Gleich, 2020

Exposición

Exposición “Im Garten” de Peter Marquant

“Im Garten” las nuevas pinturas de Peter Marquant en la galeria austríaca Gans, que se inaugura el próximo 22 de noviembre a las 18h.
Presentará la exposición el Dr. Wolfgang Drechsler, así como el catálogo de la misma.
La exposición se clausurará el 19 de enero del 2018.

Exposición Josefina Pino-Peter Marquant- Galerie Leonhard-Graz

Exposición Josefina Pino-Peter Marquant- Galerie Leonhard-Graz

Exposición colectiva de Josefina Pino y Peter Marquant en la galeria austríaca Leonhard de Graz.
del 31 de marzo al 29 de abril 2017

 Exposición- Ausstellung Peter Marquant - Josefina Pino - Galerie Gans-Wien.                                                                                       Exposición

Exposición- Ausstellung Peter Marquant - Josefina Pino - Galerie Gans-Wien. Exposición “Pinturas y Collages” de Josefina Pino Instituto Cervantes - Viena

Ausstellung von Peter Marquant und Josefina Pino “Eine Empfindsame Reise” Galerie Gans
27. November 2014 - 24. Jänner 2015
A-1070 Wien
óffnungszeiten:
Dienstag-Freitag 12-18 Uhr
Samstag 12-15 Uhr
Tel: 0043 1 895 9497
0043 699 18774901

Exposición “Pinturas y Collages” de Josefina Pino. Instituto Cervantes. Viena
4. Diciembre 2014 - 23. Enero 2015
1010 Wien Schwarzenbergplatz 2
Horario:
lunes-jueves: 10-13h y 14-17h
Viernes: 10-13h
Tel: +43 505 2535
http://viena.cervantes.es

Exposición Rudi Stanzel

Exposición Rudi Stanzel

EXPOSICION “CHINA REVISITED” DE RUDI STANZEL” en la Galeria Ulysses de Viena,
inauguración dia 22 de mayo 2014
muestra los últimos trabajos del artista después de una estáncia de tres meses en China.

„Die chinesischen Künstler machen westliche Kunst und du machst chinesische Kunst“, kommentierte ein Kunstprofessor meine Arbeiten in der Abschlussausstellung nach einem dreimonatigen Arbeitsaufenthalt am „Organhaus“ in Chongqing, China

Jetzt sind diese Arbeiten in der Galerie Ulysses zu sehen.

Schon 2006, ebenfalls während eines vom BMUKK vergebenen „Artist in Residence“- Programms in Ningbo, kombinierte ich den „westlichen“ Keilrahmen mit chinesischen Materialien wie Tusche und Reispapier.

Nicht nur mein Arbeiten, auch die Veränderung von Werkgruppe zu Werkgruppe ist minimal. Meine Entwicklung ist ein Prozess der kleinen Schritte. Dadurch möchte ich den Betrachter zum genauen Schauen verführen.

In Chongqing verwendete ich nicht mehr chinesisches Reispapier, sondern ersetzte es durch das lokale Klopapier, dessen ästhetische Möglichkeiten mich faszinierten. Klopapierrollen, ganz in Tusche getaucht, ergeben Skulpturen, die an Holzkohle erinnern. An die Wand montiert, sind sie eher Objekt als Bild, wobei für mich immer die Oberfläche im Fokus bleibt. Einzelne Klopapierblätter, mit Tusche getränkt und auf Leinwand collagiert, machen den Hauptteil dieser Ausstellung aus.

Ich versuche in meiner Arbeit expliziten, leicht lesbaren Inhalt zu vermeiden. Daher ist es auch nicht meine Absicht, Assoziationen zur allgemein gebräuchlichen Verwendung von Klopapier anzuregen. Allerdings ist mir schon bewusst, dass sie mitschwingen - wie die Hintergrundmusik in einem Kaufhaus.

Rudi Stanzel

Exposición Peter Marquant

Exposición Peter Marquant

EXPOSICIÓN PETER MARQUANT 16.03. - 29.03. 2014

El artista austríaco Peter Marquant ( 1954 Viena), expone en el espacio Capdesmoro Quinto Pino Art Club su
trabajo más reciente. Obras de gran formato expresamente realizadas para el lugar.
Pintor abstracto estudió en la Academia de Bellas Artes de Viena con los profesores Hollegha y Mikl,
ambos dentro del movimiento expresionista abstracto.
Con herramientas poco ortodoxas, ha llenado la espaciosa sala de ligeras líneas, los colores verdes, azules crean la sensación de estar sumergido en profundas aguas, como algas flotantes sus líneas horinzontales llenan el espacio de una manera muy sensual y la atmósfera que crea es realmente muy especial; quizás tan especial por el lugar donde se encuentra Capdesmoro, enmedio de la naturaleza y muy cerca del mar que aunque no se vea se puede oir y oler.

Exposición

Exposición “DAZIBAO” de Rudi Stanzel

El artista Rudi Stanzel, expone en el Ningbo Museum of Art de China, una de sus últimas obras después de una estáncia de dos meses en China.

Exposición Peter Marquant

Exposición Peter Marquant

Exposición de Peter Marquant en la Galeria Ulysses de Viena
del 4 de septiembre al 7 de octubre del 2013

RUDI STANZEL

(clikar en Rudi Stanzel para ver vídeo)
vídeo de Rudi stanzel, exposición en Cadesmoro Quinto Pino Art Club, TV Mallorca 2009

Mallorca Magazin

Mallorca Magazin

2009